Unser Kochteam

Zusammen haben wir über 300 Jahre Freiherren-Chuchi auf dem Buckel. Wie bei einem Fussballklub, der immer wieder neue, jüngere Spieler einbaut, wollen auch wir junge, frische und gesellige Hobbyköche aufnehmen, um weiterhin unseren Ansprüchen an die kulinarischen Erwartungen zu entsprechen.

Jösi Dürst - Maître Queux

Senator - seit 1971 dabei

Josua Dürst, besser bekannt als Jösi (so heisst's im meinem Heimatkanton Glarus): dienstältestes Mitglied der Freiherren-Chuchi, was aber nicht heisst: bester Koch, bitte!

Laut Vater Josua sind die Dürstens aus einer Liaison zwischen einer Köchin am französischen Hof und dem Hofnarren hervorgegangen, eines der «wunderbaren» Exemplare dieser Verbindung bin ich.  Verheiratet bin ich mit Tildi, die mich trotz Kochen auch am heimischen Herd glücklicherweise jahrzehntelang behalten hat. Vor lauter Koch- und anderen Jahren fast vergessen: in Urzeiten sieben Jahre «Grand Chancelier der Confrérie».


Lebenslang begeisterter, engagierter Redaktor einer Tageszeitung (ziemlich anstrengender Job) und Journalist – überdies Segler, Vielreisender, Theaterbesucher, Bücherwurm, seit der Pensionierung Kurse zum Zeichnen und Malen und seit je natürlich Liebhaber guten Essens (d.h. auch Einfaches, mit frischen Zutaten, Können und Liebe zubereitet – und sauber serviert). Überall ist meine feine Nase dabei, die mich sofort an die richtigen Plätze führt (was das Foto beweist...)

Mike Beutter - Maître Queux

Senator - seit 1972 dabei
Damit ein herrliches Essen entsteht, braucht es umfangreiches Wissen über die Rohstoffe, die man einkaufen und verwenden will. Die Abläufe sind einzuhalten, und die Präsentation soll immer im Hinterkopf präsent sein. In den 48 Jahren der Mitgliedschaft habe ich viel von meinen Kochfreunden und aus Fachbüchern dazugelernt.

Auch meine berufliche Entwicklung in der Telekommunikation war durch das Aufbauen von Fachwissen und das Gestalten von Prozessen geprägt. Die Weiterbildung war daher für mich ein  ständiges Muss. In der Gesellschaft engagierte ich mich als nebenamtlicher Lehrer, als Prüfungsexperte an der SFB (Schweizerische Fachschule für Betriebstechnik)  und in der Aufsichtskommission der Gewerbeschule. Meine berufliche Karriere startete im Labor und endete als Personalchef.

Seit 1975 wohne ich in Feusisberg und geniesse - zusammen mit meiner Frau Lilo - die wunderbare Natur und das dörfliche Leben.

Franz Altenburger - Maître Queux

Senator - seit 1973 dabei
Zum Kochen kam ich durch Helmut Lässer, ein ehemaliger Arbeitskollege und Mitbegründer der Freiherren-Chuchi. Ihm gefiel, dass ich gerne Cocktails und nicht alltägliche Apéros kreierte. Nachdem Helmut mich ermuntert hatte, in der Freiherren-Chuchi mit zu wirken, habe ich nach dreimaligen Schnupper-Chochete den Beitritt in diese Chuchi gewagt. Unser Kochklub untersteht der «Confrérie de la Marmite». Das monatliche Kochen mit gleichgesinnten Hobbyköchen entsprach genau meinen Vorstellungen.

 

Da ich sehr gerne reise, habe ich auch verschiedene Küchen und Varianten kennen gelernt. Dies gab mit Gelegenheit, dies und jenes Gericht nach zu kochen und mit Hobbyköchen und Profis zu fachsimpeln. Da wird nicht nur das Kochen gepflegt, sondern auch die Weinkultur als krönende Ergänzung der perfekten Tafelfreuden gehegt.

 

Im Laufe meiner Hobbykoch-Karriere hat man mir zuerst die Leitung der Freiherren-Chuchi anvertraut; danach wurde ich ins Capitulum der «Confrérie de la Marmite» gewählt, das ich zwölf Jahre lang betreut und geführt habe.

Nebst diesem schönen Hobby sammelte ich einige Kochbücher aus verschiedenen kulinarischen Welten. Ich koche am liebsten Fisch auf verschiedene Arten, Meeresfrüchte, Saucen und «Paella Valencia». Da hat es viel Spielraum für Ideen, Phantasie und Kreativität.

 

Meine Devise in der Freiherren-Chuchi lautet: «…man kocht gerne, man isst gerne etwas Gutes, man trinkt gerne ein schönes Glas Wein dazu und man pflegt jeden Monat einmal einen Abend der Geselligkeit…»

Der Grundsatz «Wider den tierischen Ernst» und die Pflege der Kameradschaft sollen uns jederzeit bewusst sein.

Georges Hoffmann - Maître Queux

Senator - seit 1973 dabei
Jeder fängt mal klein an - so wie wir. Aus einer gemeinsamen Vision haben wir zusammen Schritt für Schritt etwas Großes gemacht. Darauf sind wir stolz.

Fridolin Streiff - Maître Queux

Senator - seit 1981 dabei

Wurstkönig bleibt Wurstkönig!
Ich war Metzgermeister in Wädenswil und bis heute noch in guter Erinnerungen bei den Wädenswiler*innen - nicht zuletzt durch meine vielen Medaillen und Auszeichnungen.
Durch meinen Beitritt zu den Freiherren waren meine Kumpels natürlich froh über meine Fachkenntnisse - handkehrum profitierten meine Kund*innen im Gespräch an der Fleischtheke von den Rezepten der Freiherrenchuchi.
Darum mein Aufruf: Männer, an den Herd!
Wen's interessiert, nachstehend eine kleine Leseprobe für...

Ueli Straumann - Maître Queux

Senator - seit 1987 dabei
Ueli - bekannt in Wädenswil auch als «Hüppi» - hat 40 Jahre mit viel Liebe und Hingabe seine Hüppenbäckerei im Tuwag-Areal betrieben. Seine Konditor- und Confiseurkenntnisse bringt er zur Freude seiner Kochkollegen gerne in die Freiherren-Dessert-Chuchi mit ein.

Rolf Moser - Grand Maître

seit 2000 dabei
Mitglied im Capitulum der Confrérie de la Marmite
Ich koche seit 20 Jahren mit meinen Kollegen in der Freiherrenküche. Es macht Spass, mit Gleichgesinnten aller Altersklassen gemütliche kulinarische Abende zu verbringen.

Christian Messerli - Maître Queux

seit 2004 dabei
Jeder fängt mal klein an - so wie wir. Aus einer gemeinsamen Vision haben wir zusammen Schritt für Schritt etwas Großes gemacht. Darauf sind wir stolz.seit

Guido Casanova - Chef de Cuisine

seit 2017 dabei
«Es muss nicht immer Kaviar sein» - dieses Buch von Johannes Mario Simmel hat mich in meiner Jugendzeit fasziniert. Mit seinen Kochkünsten hat sich Geheimagent Thomas Lieven immer wieder aus brenzligen Situationen herausgekocht oder neue Liebschaften bezirzt. Diesem Vorbild wollte ich nacheifern. Ob ich es geschafft habe? Ein Gentleman geniesst und schweigt...

Steve Pochop - Chef de Cuisine

seit 2017 dabei
Wir alle haben eine Leidenschaft für etwas. Das hier ist meine! Ich habe schon früh damit angefangen und bin im Laufe der Jahre immer besser geworden. Und ich lerne jeden Tag.